Clubabend am 19. November 2014

Dauer
grün gelb rot
19:30 Eröffnung
Moderatorin/Toastmaster des Abends Helmut
19:40 Einstimmung
Spruch des Abends
Weiterbildung 5:00 6:00 7:00
Stegreifreden Franz 1:00 1:30 2:00
Witz des Abends
20:00 PAUSE
20:10 Vorbereitete Reden
RednerIn 1 Luca 5:00 6:00 7:00
RednerIn 2 Jörn 5:00 6:00 7:00
RednerIn 3 Michael K. 5:00 6:00 7:00
20:30 Bewertungen
Gesamtbewerung des Abends 5:00 6:00 7:00
BewerterIn Rede 1 Christine 2:00 2:30 3:00
BewerterIn Rede 2 2:00 2:30 3:00
BewerterIn Rede 3 2:00 2:30 3:00
ZeitnehmerIn Ivan 1:00 1:30 2:00
FüllwortzählerIn Hartmut 1:00 1:30 2:00
Sprachstilbewertung 1:00 1:30 2:00
20:50 Schlusswort, Ankündigungen, Feedback der Gäste Rollenverteilung für nächstes Treffen.

Fröhlich und motiviert hatten sich wieder einige Redespatzen im Haus der Begegnung eingefunden, um gemeinsam einen unterhaltsamen und lehrreichen Abend zu gestalten. Als Gäste begrüßten wir Ulrike und Stefan.

Jörn eröffnete als ranghöchster Offizier den Abend und übergab dann das Wort an Helmut, der der Moderator des Abends war. Er rief mich nach vorne für den Spruch des Abends: „Alles was Du sagst sollte wahr sein, aber sag’ bloß nicht alles, was wahr ist“, von Voltaire. Ich gab dann gleich anschließend eine Fortbildung und erklärte, wie planvoll schon die alten Griechen und Römer beim Redenschreiben vorgegangen waren. Ein Wissen, das auch heute noch Gültigkeit hat und in Rhetorikseminaren gelehrt wird.

Franz moderierte die Stegreifreden mit dem schönen Thema Sinnsprüche und Sprichwörter. Besonders gefreut hat es uns dabei, dass unsere Gäste Ulrike und Stefan spontan mitgemacht haben! Dann erzählte ich noch einen Witz über die Verwendung von Zuckerzangen in der besseren Gesellschaft.

Nach der Pause hielt Jörn eine Rede über das Theodizee-Problem. Damit ist die Rechtfertigung der Allmacht Gottes gemeint, angesichts des Leidens und des Übels auf der Welt.

Michael K. hielt dann seine vierte Rede mit dem Titel „Hornberg“, in der er uns anschaulich die Geschichte diese Ortes im Schwarzwald erzählte und was es für diesen Ort bedeutete, als er mit der Einsenbahn erreichbar wurde.

Christian bewertete die Rede von Jörn und ich gab Michael K. eine Rückmeldung. Zeitnehmer war Ivan und die Füllwörter hatte Hartmut gezählt. Jörn gab als Gesamtbewerter des Abends noch all denen eine Rückmeldung, die bisher noch keine Bewertung erfahren hatten und beschloss den Abend. Dann gingen wir zur gemütlichen Netzwerk- Session ins Michelangelo.

Der nächste Clubabend findet statt am 03. Dezember um 19.30 Uhr wieder im Haus der Begegnung.